Wochenend - Rückblick

Sonntag, 25. August 2013

[Wetter] Regen und dicke graue Wolken ... es riecht nach Herbst

[Gemacht] das Gästezimmer für kommendes Wochenende vorbereitet, gekocht, geputzt, gelesen, orakelt und bei meinen Eltern Pflaumenkuchen gegessen.

[Gehört] den neuesten Klatsch aus dem Ort.

[Gelesen] viele Blogs

[Getrunken] Tee, Bananenmilch, Erdbeermilch, Sprudel.

[Gegessen] Putenröllchen mit Gorgonzola-Spinat-Füllung, Spinat und Brot und Pflaumenkuchen bei meinen Eltern

[Gedacht] Es ist mal wieder Zeit für Veränderungen und mehr Spiritualität!

[Gelacht] über einen süßen Film im Fernsehen.

[Gefreut] über das Wiederfinden eines verschollen geglaubten Gegenstandes.

[Geärgert] über die wenige Zeit.

[Gelernt] wer ich bin und wohin ich will

[Gekauft] ein Buch

[Spirituelles] Ich habe die Runen befragt

[Und sonst so?] Mir fehlt gerade die Lust zu allem

[Ausblick auf die nächste Woche] Ab morgen wieder arbeiten, zusätzlich morgen Abend Teamgespräch und am Wochenende meine Geburtstagsfete mit vielen lieben Leuten.

Liebe Grüße

Eure
Sjel

Helferlein

Heute möchte ich euch meine neuen Helferlein vorstellen ...

Dazu sei gesagt, dass eine gute Freundin Töpferin von Beruf ist und mich immer wieder mit tollen Dingen, für mein Leben im Jahreskreis, erfreut.

Dieses Mal war es eine wunderbare neue Räucherschale mit dem Futhark drauf.


Passend dazu hatte sie mir einen Kelch für meine Rituale gemacht, doch überlebte er den Transport zu mir nicht, so dass sie nun einen neuen herstellt.

Zudem habe ich heute ein wenig mit meinen Runen gearbeitet und meiner Spiritualität freien Lauf gelassen, denn es war bitter nötig.

Allerdings habe ich es noch nicht geschafft, meinen merkwürdigen Traum von heute Nacht zu entschlüsseln.

Liebe Grüße

Eure
Sjel

Das Leben

Samstag, 24. August 2013

Das Leben ist ein ständiges Auf und Ab und jeder von uns versucht seinem Weg zu folgen. So gut es nur eben geht, so erfolgreich und glücklich wie möglich, ohne dabei sein eigenes Ich zu vergessen und seinen geplanten Weg aus den Augen zu verlieren. Immer den eigenen Werten folgend.

Mal ist der Weg steinig, schmal und unwegsam, mal ist er eben, breit und gerade. Was wir letztlich aus unserem Weg machen, obliegt uns allein, unserem Charakter und den Gegebenheiten um uns herum.

Mal streifen anderen Menschen den Weg, gehen ein Stück mit uns, verlassen uns dann wieder und hinterlassen entweder ein Lächeln in unserem Gesicht oder einen fahlen Geschmack auf der Zunge.

Egal wie sich unser Weg, unser Leben auch entwickelt ... Es passiert nichts ohne Grund ... auch wenn wir oft nicht direkt erkennen, wo dieser Grund liegt, warum gerade dieses Ereignis in unser Leben eingebrochen ist und alles aufgewirbelt hat.

Rückblickend auf die letzten Monate, war es eher holprig in meinem Leben. Wertgeschätzte Menschen änderten plötzlich ihr Gesicht und ich erkannte sie kaum wieder. Wir verließen einander, doch war und ist keiner von uns mit dieser Situation zufrieden.
Dann aber sind da wieder andere Menschen, wie mein Mann und ein befreundetes Pärchen. Die den Schleier des Unverständnisses lüften und den Weg klarer machen konnten, warum der wertgeschätzte Mensch auf längere Sicht nur weiteren Ärger verursacht hätte. Warum die Änderung seines Gesichtes eigentlich vorprogrammiert war und der Grund der Geschehnisse auf schmerzliche Art und Weise erfahren werden musste.

Dennoch hörte der holprige Pfad plötzlich auf, der Weg wurde gerader und eben und es zeichnete sich ab, dass nun lang gehegte Träume in Erfüllung gehen würden.

So negativ sich das neue Jahr auch zeigte und so wenig ich verstand, warum gerade mir das passieren musste, so kenne ich heute den Grund, weiß, warum alles genau so passieren musste und dass es auf eine andere Art und Weise nicht gegangen wäre.

Ich danke den Göttern für alles, was sie mir in den letzten Monaten gaben und beibrachten. Meine Sicht der Dinge ist nun viel klarer.

Darüber hinaus fühle ich mich derzeit sehr spirituell. Ich spüre den Herbst, spüre die Veränderung, die er in meinem Körper verursacht und das, was er mit mir, meinen Gedanken und meinen Wünschen macht.

Ich habe seit einigen Tagen den Drang, mich gestalterisch, auf bastlerische Art und Weise auszudrücken, wie es jedes Jahr im Herbst der Fall ist. Etwas mit meinem Händen zu schaffen. Aber auch mich zu verändern, meine Umwelt so zu gestalten, wie sie gerade für mich passt. Auszubrechen und das zu tun, wonach mir gerade ist. Ohne jemand fragen zu müssen, mich in die Natur zurück zu ziehen und einen klaren Kopf zu bekommen, meine Reise ins Ich fortzuführen und am Ende Ergebnisse zu erzielen, mit denen ich zufrieden sein kann. Weiser zu werden und den Weg zu finden.

Ich bin sehr gespannt, wohin mich die nächsten Wochen und Monate tragen werden. Was so alles passiert und ob meine momentane Spiritualität ein Ziel findet.

Ich wünsche euch allen ein wunderbares Restwochenende.

Liebe Grüße

Eure
Sjel