Think positive

Donnerstag, 6. März 2014

Wie ich schon in meinem Post zum Thema "Fasten mal anders" geschrieben habe, möchte ich gern positiver denken sowie leben und habe gleich gestern damit angefangen.

Irgendwo im Netz hatte ich vor geraumer Zeit gelesen, dass man sich Glück und positive Dinge am Besten vergegenwärtigt, indem man jeden Abend aufschreibt, was es Positives vom vergangenen Tag zu berichten gibt.

Und so führe ich seit gestern mein "Think positive Tagebuch". Dort dürfen nur positive Gefühle und Erlebnisse rein. Ohne Wertung oder die klitzekleinsten negativen Äußerungen.

Aber das Beste daran ... Es wirkt ...

Je mehr man darüber nachdenkt, welche positiven Erlebnisse oder Gefühle man über den Tag verteilt hatte und sich dies in schriftlicher Form vergegenwärtigt, desto mehr realisiert man, dass alles weit weniger grau und schrecklich ist als man es wahrnimmt. Zudem wird deutlich, dass man ständig dazu neigt, schwarz zu malen, die negativen Dinge bevorzugt zu sehen und regelrecht auf einen Thron zu heben. 

Und dann kommt es automatisch ... Das Lächeln ... Das gute Gefühl ... Und schließlich das Glück

Liebe Grüße

Eure
Sjel

2 Kommentare:

Green Maren hat gesagt…

Jaaaaa :) Gut, oder? Ich führe auch so ein Buch und liebe es!

Sjel Manen hat gesagt…

Ja, es ist wirklich toll und bringt ganz viel :0)

Liebe Grüße
Sjel

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