Es grünt so grün - der Obi Frühlingsgruß

Mittwoch, 27. Mai 2015

Wie ihr vielleicht bei der lieben Luana gelesen habt, hat sie beim Obi-Fühlingsgruß mitgemacht, gewonnen und zwei liebe Mitbloggerinnen für einen weiteren Frühlingsgruß nominiert.

Und eine der glücklichen Mitbloggerinnen war ich, worüber ich mich wahnsinnig gefreut habe. Ich war/bin so happy über diese Nominierung und nahm sie natürlich sofort an. 

Daraufhin meldete sich Laura von Obi bei mir, teilte mir mit, wie die Aktion verlaufen würde und schickte mir schließlich ein dicken Umschlag voller Samenpäckchen zu. Ich konnte kaum fassen, was da alles zum Vorschein kam, nachdem ich mich durch das ganze Konfetti gegraben hatte *gg* und staunte nicht schlecht, denn es war Vieles dabei, was sofort Kindheitserinnerungen weckte, aber auch was ich sowieso in diesem Jahr geplant hatte zu säen.



Leider ist die Aktion schon vorüber, so dass ich niemand mehr nominieren kann, aber ich möchte euch noch kurz erzählen, wie die Aktion vonstatten ging.

Nach Erhalt des Umschlages sollte der beschenkte Blogger die Aktion in seinem Blog erwähnen und dann zwei weitere Blogger nominieren. Letzteres fällt dabei jetzt weg.

Aber dennoch fand ich es eine tolle Aktion und bin unglaublich froh darüber, von der lieben Luana nominiert worden zu sein. Und so werde ich in den nächsten Tagen neue Pflanzkübel kaufen und meinen Balkon mit leuchtend bunten Blumen, leckerem Obst sowie Gemüse und tollen Kräutern bepflanzen, damit er bald wieder in voller Pracht erstrahlen kann.

Glückliche Grüße

Eure
Sjel

Regenrituale

Montag, 25. Mai 2015

Nachdem ich in meinem letzten Post ein wenig über das Thema Regen geschrieben habe und es heute bei uns regnet, möchte ich euch hier nun ein paar kleine Regenrituale vorstellen, durch welche man tatsächlich Kraft aus den dicken Tropfen ziehen kann.

Rituale für drinnen:

  • setze dich mit einer Tasse Tee oder Kaffee ans Fenster und blicke eine Weile schweigend hinaus. Schaue dabei den Regentropfen zu und verfolge ihren Weg auf der Fensterscheibe.
  • schicke negative Gedanken und Gefühle sowie alles, was du los lassen möchtest mit den Tropfen in die Erde und visualisiere, wie sie auf der Erde auftreffen, in sie eindringen und sich mit jeder Erdschicht weiter auflösen, bis sie schließlich zu etwas Positivem werden, das nährt.
  • schaue den Tropfen auf der Scheibe zu, werde ganz ruhig und erlaube dir, dich mit jedem Tropfen, der an der Scheibe herunter läuft, weiter zu entspannen
  • schaue hinaus, überlege dir oder visualisiere, was der Regen für die Erde, die Natur, die Tiere oder auch uns Menschen bedeutet
  • nippe immer wieder an deinem Getränk, denke dabei an die nährende Wirkung des Regens und vergleiche die Intensitäten des Regenschauers sowie die Wirkung mit deinem Getränk. Gibt es Parallelen? Wobei fühlst du dich wohler?
  • Höre dem Regen zu ... Was lösen die entstehenden Geräusche in dir aus? Machen sie dich ruhig? Wühlen sie dich auf?
  • Wie sind deine Gedanken bei Regen? Trübe, grau und düster, wie der Himmel? Oder klar, frei und wild, wie das herabrauschende Wasser?
  • Was hörst oder siehst du? Nutze alle Sinne und nimm wahr
  • Schreibe alle positiven Eigenschaften des Regens auf und wie er sich positiv auf dich und dein Leben auswirkt
  • Magst du dem Regen danken? Den Elementen, den Geistern? 


Rituale für draußen:

  • mache einen Spaziergang, springe in Pfützen, atme die andere Luft. Wie riecht sie? Was verändert sich an ihr, wenn es regnet? 
  • Denke darüber nach, was es dir bedeutet gerade draußen zu sein, in Pfützen zu springen und dich "gehen" zu lassen? Kann der Regen dich für sich gewinnen? Nimmt er dich ein und vielleicht mit in eine andere Welt?
  • erlaube dem Regen, deine Haut zu berühren und spüre das Leben. Spüre dich und nimm dich wahr
  • Was macht der Regen mit dir? Lasse die reine Nässe dabei außen vor
  • Was hörst oder siehst du? Wie verändert sich die Natur, wenn es regnet? Wie benehmen sich die Menschen um dich herum? Nutze auch hier all deine Sinne
  • wie fühlst du dich? Frei, voll Power oder in dich gekehrt und melancholisch?
  • erlaube allem, aufzusteigen und dich in seinen Bann zu ziehen

Habt ihr ein paar Anregungen gefunden? 

Probiert es aus und ihr werdet erstaunt sein, wie wirkungsvoll es ist. 

Wir müssen uns nicht über den Regen ärgern, ihn verteufeln und uns zuhause verschanzen. Nehmt an, was der Regen in der Lage ist, uns zu geben.

Liebe Grüße

Eure
Sjel

Regen bringt Segen

Donnerstag, 21. Mai 2015

Wie in meinen Vorausschauen von April und Mai bereits erwähnt, habe ich mich in den letzten Wochen viel mit dem Thema Regen beschäftigt. Besonders in Schottland ging das gut, da wir den ein oder anderen Regentag hatten, aber auch hier, in heimischen Gefilden, wo es immer öfter regnet, wurde es interessant.


Immer öfter hört man seine Umgebung über den Regen klagen und wenn es dann noch einige Tage am Stück regnet, merkt man an der Stimmungslage der Menschen, wie genervt sie sind, weil es nass, grau und kalt ist und kaum jemand bei "diesem Wetter" vor die Tür gehen möchte, bzw, glaubt, es nicht zu können. Weil es ist ja "schlechtes" Wetter.

Und dann denke ich an unsere schottischen Freunde, die die meiste Zeit des Jahres kein anderes Wetter kennen, trotzdem gut gelaunt und in luftiger Kleidung draußen unterwegs sind, während man den Touri an dicker und bis oben hin geschlossener Regenkleidung erkennt. Denn sie haben gelernt, die Gegebenheiten so zu nehmen, wie sie sind. Sie erkennen das Positive und machen aus dem dunkelsten Regentag ein wunderbar positives Erlebnis.

Sie kennen 56 Worte für Regen, denn genauso viele Arten gibt es. Und das ist kein Witz, denn wir haben mehrere Arten davon erlebt. 

Warum also tun wir uns so schwer mit Regen? Nur weil er uns nass macht, graue Wolken mitbringt und die Landschaft düster und bizarr wirken lässt? Denn er hat doch so viel Positives ... Er nährt die Erde, von der auch wir genährt werden, er lässt Bäume und Pflanzen ohne unser Zutun gedeihen, lässt sie in den buntesten Farben strahlen und sorgt dafür, dass wir uns an einer reichen Natur und Artenvielfalt erfreuen können. Na wenn das mal keine tollen Eigenschaften sind, dann weiß ich es auch nicht :0)

Und seid ihr mal von einem dicken Regenschauer überrascht worden, geschwind nach Hause geeilt, habt euch mit einem dicken, weichen Handtuch abgetrocknet und danach mit einer Tasse Tee oder Kaffee in eine Wolldecke gekuschelt, raus in den Regen geschaut und gelächelt, weil ihr das Leben gespürt habt und dann im Schutz der Wohnung darüber sinnieren konntet, während Heißgetränk und Decke euch gewärmt haben?

Ich mag so etwas, denn es sind magische Momente, die wir selten haben und uns nicht jederzeit herbeirufen können :0)

Also warum nutzen wir nicht einfach solche magischen Momente und schöpfen Kraft daraus, wenn uns die Sonne dies verwehrt? Es ist viel einfacher als es aussieht und ich finde es bezeichnend, dass es im Internet nichts darüber zu finden gibt, weil sich schlichtweg noch niemand die Mühe gemacht hat, dem Regen seine positiven Seiten abzugewinnen.

Es gibt so viele kleine Dinge, die den Regen interessant und liebenswert machen und wir müssen dazu noch nicht einmal vor die Tür. Wir brauchen bloß ein bisschen Zeit, einen offenen Geist und den Willen, das Grau in Farbe zu verwandeln.

Wie das aussehen kann, verrate ich euch in meinem nächsten Post.

Liebe Grüße

Eure
Sjel

Mystisches Schottland

Sonntag, 17. Mai 2015

Leider ist unser diesjähriger Schottlandurlaub schon wieder vorüber, aber da ich heute noch frei habe, möchte ich euch von den letzten beiden Wochen erzählen, denn wie sollte es anders sein, sind diverse, magische Dinge passiert.

Die erste Woche verbrachten wir bei unseren Freunden in den Highlands und entschlossen uns an einem Tag, den "großen" Rundweg des "Campus o May" zu wandern. Der Weg führte durch einen wunderbaren Pinienwald und kaum, dass wir gestartet waren, verspürte ich das Bedürfnis, mit den Geistern des Waldes in Kontakt zu treten. Und so bat ich sie darum, uns zu begleiten, wenn sie mich als eine derjenigen akzeptieren, die auf druidischen Pfaden wandelt. Tatsächlich musste ich nicht lange warten und spürte recht bald eine leichte, schwebende und filigrane Energie in meinem Rücken. Es war ein ganz anderes Gefühl, eine komplett andere Energie, als bei unserem Schneespaziergang in heimischen Gefilden. Die Energie fühlte sich neugierig an, als wollte sie schauen, wer dort mit ihr in Kontakt getreten war. Und auch blieb sie nicht direkt hinter mir. Zeitweise spürte ich sie zu meiner Linken oder zu meiner Rechten. Zwischendurch blieb ich stehen, drehte mich um und war überrascht, denn ich hatte das Gefühl zu schwanken, stand jedoch fest und auf meine Trekkingstöcke gestützt auf dem Weg. Bei genauerer Betrachtung merkte ich dann, dass nicht ich mich bewegte, sondern der Wald. Er atmete ... Und ich sah ihm fasziniert dabei zu.


Während des Weges, speziell an wenig bewaldeten Stellen, wo eher das Heidekraut vorherrschte, merkte ich, dass uns die Energie verließ und erst in den bewaldeten Abschnitten zurück kehrte.

Nach gut 3/4 des Weges kreuzte ein munter sprudelnder Bach den Weg, welchen wir nur dadurch überwinden konnten, indem wir über Steine in seinem Bett kletterten. Kaum, dass ich ihn überquert hatte, machte ich die Bakanntschaft mit den dort heimischen Wassergeistern. Ich spürte sie förmlich. Sie waren gut gelaunt, schäumten über vor Energie, tollten und tobten im sonnenglitzernden Wasser über die Steine, durch das enge Bachbett und steckten mit ihrer Fröhlichkeit regelrecht an. Das Gluckern des Wassers klang wie ausgelassenes Lachen, welches aus dem Herzen, aus dem tiefsten Inneren voller Zufriedenheit kommt. Mein Innerstes wurde zum Klingen gebracht und ich war glücklich über diese Energie und dass ich sie überhaupt spüren konnte sowie diese ansteckende Freude und Gelassenheit.



Nach diesem Erlebnis musste ich sofort einen Schluck Wasser aus meiner Flasche nehmen und diese wunderbare Erfahrung mit den Wassergeistern in mir manifestieren.

Nach der ersten Woche wechselten wir dann von unseren Freunden an das südliche Ende des "Loch Ness", da wir in diesem Jahr die Westküste erkunden wollten und besonders die "Isle of Skye" im Auge hatten. Dazu wollten wir noch die Bahnfahrt mit dem "Harry Potter Zug" unternehmen und schauen, ob die Westküste für den nächsten Urlaub in zwei Jahren als direktes Reiseziel gefällt ;0)

Und so waren wir also schon ein paar Tage am "Loch Ness", als wir eines Nachmittages im "Boathouse" saßen, "Sticky Toffee Pudding" mit Eis genossen und mein Blick durch das Fenster auf einen knorrigen Baum fiel. Der Baum war schon ordentlich mit Moos bewachsen und als ich ihn näher betrachtete sah mich ein Gesicht an ... War das etwa eine Baummutter, die sich da gerade zeigte und mich mit dem Gesicht einer alten Frau anblickte? Ich ging ans Fenster und betrachtete den Baum. Es war ein Haselbaum, der gerade erblühte ...


Das musste ich natürlich sofort googlen, als wir zurück im Cottage waren, denn dummerweise hatte ich gerade mein Orakel nicht zur Hand, und war wenig überrascht, dass da genau das stand, was sich seit ein paar Tagen zu manifestieren beginnt.

"Die Zeit des inneren Wachstums und des Lernens ist angebrochen. Genieße sie und lass dir Zeit dabei! Jetzt ist nicht die Zeit, um etwas schnell unter Dach und Fach zu bringen, sondern es in aller Ruhe zu erkunden und das Gelernte innerlich nachklingen zu lassen."

Eine wunderbare Message der Baummutter, an einem wunderbaren Ort.

Einige Tage später kam nun die Fahrt zur "Isle of Skye", wo wir uns die "Fairy Pools" anschauen wollten. 

Schon als wir das Areal betraten, spürte ich die Energie des Ortes. Aber sie fühlte sich verhalten, abwartend, misstrauisch, aber nicht negativ an. Und auch der Bach, den wir überqueren mussten, um zu den Pools zu kommen, sprudelte mir mit neugieriger Vorsicht entgegen. Die Elfen hatten mich wahrgenommen, so viel stand fest, aber man merkte, dass sie nicht wussten, ob sie mir trauen können, was von mir zu halten war und dass sie nicht einordnen konnten, wer da gerade über ihr Areal wanderte. Mir schien es, als ginge ein Raunen durch die Becken, in dem sich die Elfen ihre Befürchtungen mitteilten und auch spürte ich eine gewisse Hektik, als flögen sie hin und her, um sich zu beraten. Die Stimmung und auch die Energie wirkten bedrückend. 

Irgendwann kam ich dann auf die Idee, mich direkt an die Elfen zu wenden, ihnen zu erklären, wer ich war und wo meine Intensionen lagen. 


Kurz vor Ende des Weges ging mein Mann noch ein Stück allein weiter, da er schauen wollte, ob es irgendwo eine Quelle gibt, während ich dieses Zeitfenster nutzte, meine Flasche Wasser und einen Schokoriegel auspackte, mich auf einen Stein setzte und mit den Elfen teilte. Dabei bedankte ich mich, dass sie mir erlaubt hatten, ihr Terrain zu betreten und ein wenig über sie zu lernen. Als mein Mann dann zurück kam, nahmen wir den Rückweg in Angriff und ich fühlte mich leicht und beschwingt und wusste, dass die Elfen mich akzeptiert hatten. Sie wussten nun, mit wem sie es zu tun hatten, dass sie mir trauen konnten und dass von mir keine Gefahr ausging. Eher im Gegenteil. Selbst der Bach sprudelte mir nun anders entgegen. Jetzt war er fröhlich, ausgelassen und es schien, als verabschiede er mich als Freund mit viel Wohlwollen. 


Und dieses Mal war auch das Raunen voll Freude und freundlicher Energie.

Wie ihr seht, hatte ich 2 spannende Wochen und durfte viel Magisches erfahren.

Liebe Grüße

Eure
Sjel

Es geht wieder los ... 30-Tage-Grüne-Smoothie-Frühlings-Challenge

Sonntag, 10. Mai 2015

Es geht wieder los ...

Ab dem 01.06.15 startet eine neue 30-Tage-Grüne-Smoothies-Frühlings-Challenge von Roman Firnkranz. 


Nachdem es mir beim letzten Mal so leicht fiel, die 30 Tage durchzuhalten, war natürlich sofort klar, dass ich bei der neuen Challenge wieder dabei sein werde. Dieses Mal gibt es allerdings ein paar Neuerungen.

So wird das Hauptaugenmerk, passend zum Frühling, z.B. auf Beeren und junge Wildkräuter gelegt und das Frühstück wird bei Bedarf durch einen grünen Smoothie ersetzt, um ein paar Pfunde zu verlieren und im Sommer am Strand eine gute Figur zu machen ;0) Bestehen bleibt dagegen, dass täglich ein Glas grüner Smoothie getrunken werden soll, wozu es einmal wöchentlich neue Rezepte und Einkaufslisten gibt.

Und natürlich ist auch diese Challenge wieder 100% kostenlos.

Ich bin schon sehr gespannt auf die Rezepte und freue mich tierisch auf die neue Challenge.

Macht ihr auch wieder mit?

Liebe Grüße

Eure
Sjel

Besonderes Beltane 2015

Dienstag, 5. Mai 2015

Eigentlich wollte ich diesen Abend mit einer Beltanefeier und meinen Kräutermädels begehen. Mit Feuer, Ritualen usw.

Aber wie es immer so ist, kommt es 1. anders und 2. als man denkt.

Und so bekamen wir vor einigen Monaten eine Einladung zur Hochzeit meines Schwagers. 

Also war die Idee mit der Beltanefeier ganz schnell Geschichte.

Ich gebe zu, dass es mich ein wenig wurmte, denn nach der letzten gelungenen Beltanefeier im Kreise meiner Kräutermädels, freute ich mich schon seit letztem Jahr auf diese eine Nacht. Das mein Schwager und unsere Schwägerin in Spe an diesem Tag ihre Hochzeit feiern wollten, passte mir so garnicht in den Kram. Ja, ich weiß, Asche auf mein Haupt, ich bin schlimm ... Aber da mir und meinem Mann die Familie sehr wichtig ist, gab es natürlich überhaupt keine Diskussion, wo wir diesen Tag verbringen würden.

Und so kam der Tag der Trauung. 

Im kleinen Kreis, mit einer netten kleinen Zeremonie, die ich mir für meinen Schwager und unsere Schwägerin ein bissl länger gewünscht hätte sowie einem tollen anschließenden Tag. Wir aßen, tranken, plauderten, lachten, dachten an die Ahnen, zelebrierten die Liebe in ausgiebiger Form und rückten alle ein wenig dichter zusammen. Und als dann der Abend kam, verabschiedeten sich die älteren Verwandten, während wir Jüngeren die Nacht zum Tage machten. Es wurde getanzt, gesungen, gelacht und ausgiebigst gefeiert, bis wir alle in den frühen Morgenstunden in unsere Betten fielen. Dabei entzündete mein Schwager unbewusst ein "Beltanefeuer" mit vielen Kerzen und Teelichtern, so dass es am Ende der Nacht nur ein Fazit für mich gab ...

Auch wenn ich mich am Anfang geärgert habe, dass ich nicht zur Beltanefeier meiner Mädels konnte, so wollte ich am 30.04.15 an keinem anderen Ort der Welt sein, als auf der Hochzeit meines Schwagers und unserer Schwägerin. 

Ich wünsche den beiden alles erdenklich Gute für ihre gemeinsame Zukunft und dass sie im hohen Alter neben einander im Lehnstuhl sitzen und auf eine glückliche gemeinsame Vergangenheit zurückblicken können.

Liebe Grüße
Sjel

Welcome Mai

Freitag, 1. Mai 2015

Der April ist vorüber und schon ist es Mai. Die ersten Arbeiten auf Balkon und im Garten sind erledigt, überall leuchtet uns frisches Grün entgegen und alles wird fruchtbar. Die Blumen strahlen in den buntesten Farben um die Wette, wir halten uns viel mehr im Freien auf und auch spüren wir diese besondere Liebe. Die Liebe zu unseren Mitmenschen, aber auch zur Natur, die uns gerade ganz viel Kraft zu schenken vermag.

Und auch diesen Monat habe ich eine Karte aus dem "Orakel der Hexengeister" gezogen.

Dieses Mal begleitet mich "Jack Frost"


Auf der Karte wird ein glitzernder weißer Elf in einem Wirbel aus Schneeflocken und einem Teppich aus Raureif dargestellt.

Gezogen besagt "Jack Frost" folgendes: 

Wenn "Jack Frost" auftaucht, zeigt er plötzliche, unerwartete Veränderungen an. Es kann zu geringfügigen Rückschlägen, zeitweiligem Chaos, kleineren gesundheitlichen Störungen, Unfällen und Missgeschicken kommen. Diese Karte kann auch eine wirkliche Person in Ihrem Leben darstellen. Einen jungen Mann, mit starken Ansichten - nur dass diese sich von einem Tag auf den anderen verändern können.

Und wieder passt es zu dem, was mir die Rauhnächte bereits sagten ... Mein Thema in diesem Monat ist ganz klar, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, dran sowie hartnäckig zu bleiben, auch wenn es schwierig erscheint und dabei Vertrauen zu haben, dass sich alles richten wird.

Aber auch andere Dinge warten im Mai auf mich ...


* Schottland wir kommen
* es stehen diverse Geburtstage an
* wenn alles klappt, gehen wir zu "Let's dance" - hat leider nicht geklappt *heul*
* wir feiern Hochzeitstag
* wir gehen ins Kino
* diverse Arztbesuche stehen an
* ich hege meine neuen Balkonmitbewohner, damit wir bald unsere eigenen Zucchinis verarbeiten können
* die Arbeit mit Mond und Regen steht weiterhin im Vordergrund
* raus aus der Komfortzone, rein ins Neue


Und wie verbringt ihr den Mai?

Liebe Grüße

Eure
Sjel